Die Aluminium Legierungen lassen sich am einfachsten verarbeiten und ergeben die schönste Oberfläche nach dem Eloxieren. Jedoch ist dieses Material nur bedingt für tragende Konstruktionen geeignet, da das Dehnmodul und die Zugfestigkeit sehr gering ausfallen.

Hierbei handelt es sich um einen Hochlegierten sehr verwindungssteifen Stahl, der vor allem im Rennsport für den Bau von Chassis und Überollkäfigen verwendet wird. Die Europäische Versionen dieses Stahl ist wird als 25CrMo4 bezeichnet.

Das Elastomer, aus dem Rollen und Griffe gefertigt werden. Das Material gibt es in verschiedenen Härten, was in der Shore Härtegrad Klasse A angegeben wird, z.B. 85A, das ist der übliche Härtegrad für Rollen im Konsumerbereich.

Hierbei handelt es sich um eine stabile Aluminiumlegierung die sehr gut schweißbar und für optische Zwecke sehr gut eloxierbar ist. Daher ist es die meist verwendete Aluminium Legierung, die in Sportgeräten verwendet wird.

Hierbei handelt es sich um eine Sehr steife Aluminiumlegierung, welche sehr schlecht schweißbar und nur bedingt für das optische Eloxieren geeignet ist.

 

Die Stabilste Legierung, die im Sportgerätebau eingesetzt wird ist EN-AW 7075, welche nur als CNC gefertigter Teil Angeboten wird, da es als nicht schweißbar gilt.

Die Meisten Hersteller wollen vermeiden, dass man herausfindet, welche Legierung sie genau verwenden, denn es gibt nur wenige Legierungen, die sich schweißen lassen, wie z.B. En AW 7020, die jedoch keine höheres Dehnmodul als EN-AW 6082 aufweist und dadurch der Aufpreis nicht wert ist.

Im Grunde ist das Material in der Produktion gleich teuer, die Unterschiede im Preis entstehen an der Fertigung, da sich die Steiferen und härteren Aluminiumlegierungen schwerer verarbeiten lassen und so nicht jedes produzierte Stück der gewünschten Qualität entspricht, oder spezielle Fertigungsschritte hinzukommen um die Aluminiumlegierung überhaupt verarbeiten zu können.