Hierbei handelt es sich um eine Sehr steife Aluminiumlegierung, welche sehr schlecht schweißbar und nur bedingt für das optische Eloxieren geeignet ist.

 

Die Stabilste Legierung, die im Sportgerätebau eingesetzt wird ist EN-AW 7071, welche nur als CNC gefertigter Teil Angeboten wird, da er als nicht schweißbar gilt.

Die Meisten Hersteller wollen vermeiden, dass man herausfindet, welche Legierung sie genau verwenden, denn es gibt nur wenige Legierungen, die sich schweißen lassen, wie z.B. En AW 7020, die jedoch keine höhere Dehnmodul als preiswertere Aluminiumsorten aufweisen und dadurch der Aufpreis nicht wert ist.

Hierbei handelt es sich um eine stabile Aluminiumlegierung die sehr gut schweißbar und für optische Zwecke eloxierbar ist. Dies ist die meist verwendetste Aluminium Legierung, die in Sportgeräten verwendet wird.

Hierbei handelt es sich um einen Hochlegierten sehr verwindungssteifen Stahl, der vor allem im Rennsport für den Bau von Chassis und Überollkäfigen verwendet wird. Die Europäische Versionen dieses Stahl ist 25CrMo4. Da der Stahl deutlich höhere Zugfestigkeit und Dehnmodul aufweist als Aluminium, kann eine sehr dünne Wandstärke verwendet werden und so sehr stabile und leichte Bars bauen. Durch die dünne Wandstärke von rund 1mm kommt es leider sehr leicht zu Dellen kommt. 

 

Das Elastomer, aus dem Rollen und Griffe gefertigt werden. Das Material gibt es in verschiedenen Härten, was in der Shore Härtegrad Klasse A angegeben wird, z.B. 85A, das ist der übliche Härtegrad für Rollen.